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GRÜTTROCK

 

Bühne Sängerfestinsel, Freitag, 26.08.2016 23.00 Uhr

 

Die frische Souldrock-Besetzung aus der Lausitz wurzelt in zehn Jahren gemeinsamer Banderfahrung, die Gitarrist Marco Grüttner und Schlagzeuger Björn Kerstan fest miteinander verbinden, das sitzt. Luba komplettiert mit ihrem ausdrucksstarken Rockgesang. Ihre Texte sind Geschichten und kritische Fragen an das Leben selbst und haben immer einen Ausdruck gewaltiger Kraft, die mal als Liebe, Angst oder Hoffnung durch unsere Gesellschaft fegen. Die Scherben daraus findet man im harten Rhythmus unserer Musik wieder. 
Für sie selbst ist die Band mehr, sie ist Hafen und Schiff zugleich, ein dynamisches Powerpaket und treibende Kraft in ihrem Leben. 

 

Was für eine Überraschung! Schublade „Led Zeppelin mit Frontfrau“, war der allererste Eindruck. Da glaubt man nun, „alles schon mal gehört“ zu haben, was das Genre irgendwo zwischen „klassischem“ Hardrock und Metal inzwischen geboten hat und dann hört man GRÜTTROCK mit vorwärtstreibender erdiger Rockmusik auf Ihrer Debüt-EP „Relove“ neuen Alarm schlagen.
Einerseits sind klassische Muster unverkennbar und andererseits werden altbekannte Muster nicht bloß durchbrochen, sondern mit frischem Wind ein neues Leben eingehaucht. Damit schafft sich GRÜTTROCK aus Hörlitz eine eigenständige musikalische Sprache, die sie selbst als Soulrock bezeichnen, weil es „aus dem Herzen“ kommt. Dabei spürt man regelrecht ihre Spielfreude und Liebe an guter, handgemachter und vor allem ehrlicher Musik, weitab vom medientauglichen „künstlichen“ Einheitsbrei. Die Musiker verstehen ihr Handwerk und sind dabei trotzdem bodenständig. Drummer Björn verfügt über reichliche Erfahrung, so auch durch eine bereits langjährige Zusammenarbeit mit dem Gitarristen Marco in den unterschiedlichsten regionalen Bands. Doch erst mit der Rockröhre Luba wird nun die gesamte Performance so richtig nach vorn transportiert. Die sympathische Powerfrau geht unter die Haut. Sie klingt hart aber herzlich, selbstsicher und authentisch. Durch gekonnte Arrangements in der Rhythmik und Melodieführung, selbst in den ruhigeren Passagen, erzeugt ihre Musik die Art von Spannung die zum Hinhören und Gänsehaut zwingt. Bleibt nur zu sagen, dass diese Band noch lange nicht ihren Zenit erreicht hat.

 

Guter Artikel im Hermann Cottbus:

http://www.hermannimnetz.de/2016/05/03/familien-maenner-tag-mit-gruettrock/